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Forschungsinstitut für öffentliche und private Sicherheit sucht eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für das Forschungsvorhaben VITAF

14.08.2018

Am Forschungsinstitut für öffentliche und private Sicherheit in Berlin wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/ein wissenschaftlicher Mitarbeiter für das Forschungsvorhaben VITAF gesucht. Das Projekt befasst sich mit Datenschutz und Datensicherheit in der Fahrzeugautomatisierung.

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin ist mit rund 10.500 Studierenden eine der großen Hochschulen Berlins. Sie zeichnet sich durch ausgeprägten Praxisbezug, intensive und vielfältige Forschung, hohe Qualitätsstandards sowie eine starke internationale Ausrichtung aus. Unter einem Dach werden Wirtschaftswissenschaften, privates und öffentliches Wirtschaftsrecht, Verwaltungs-, Rechts- und Sicherheitsmanagement sowie ingenieurwissenschaftliche Studiengänge angeboten. Nahezu alle Studiengänge sind auf Bachelor und Master umgestellt, qualitätsgeprüft und tragen das Siegel des Akkreditierungsrates.

Am Forschungsinstitut für öffentliche und private Sicherheit (FÖPS Berlin) werden Forschungsvorhaben zu verschiedensten Fragen aus den Bereichen Polizei und Sicherheitsmanagement wie auch dem Recht der Fahrzeugautomatisierung bearbeitet.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir befristet für 3 Jahre

Eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/einen wissenschaftlichen Mitarbeiter für das Forschungsvorhaben VITAF vorbehaltlich der Bereitstellung von Drittmittel

(Entgeltgruppe 13 TV-L Berliner Hochschulen) 75 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit

Das BMBF-Verbundvorhaben Vertrauenswürdige IT für autonomes Fahren untersucht die Datenverarbeitung im Fahrzeug der Zukunft als ein mit der Außenwelt vernetztes Computersystem. Verarbeitet werden Daten aus unterschiedlichen Quellen, die dem Fahrzeug ermöglichen, das Fahrgeschehen zu steuern oder autonom zu fahren. Die hierfür im Fahrzeug verarbeiteten Daten können einen hohen Personenbezug aufweisen. Die juristische Begleitung des Projekts soll sicherstellen, dass die entwickelten Methoden konform zum europäischen und deutschen Datenschutzrecht und relevanten Rechtsnormen sind.

Ihre Aufgaben:

  • Eigenständige rechtswissenschaftliche Bearbeitung aller relevanten Fragestellungen im Projekt
  • Enge Zusammenarbeit mit allen Projektpartnern
  • Organisatorische Abwicklung des Projektes für die HWR Berlin
  • Die Bearbeitung eines fachlich eingebundenen Promotionsvorhabens in Kooperation mit einer deutschen Universität ist erwünscht und wird seitens der HWR Berlin unterstützt.

Ihr Profil:

  • Ein dem Aufgabengebiet entsprechendes abgeschlossenes Diplom- oder Magisterstudium an einer Universität oder ein entsprechendes abgeschlossenes Masterstudium an einer Universität oder Fachhochschule
  • Mindestens erstes juristisches Staatsexamen, möglichst mit Prädikat
  • Fähigkeit zu eigenständigem wissenschaftlichen Arbeiten
  • Hohes Interesse an den komplexen technischen Fragestellungen und deren rechtlicher Verortung
  • Bereitschaft, sich in Abstimmung mit den Projektpartnern in die technischen Fragestellungen einzuarbeiten
  • Für das Projekt VITAF sind Kenntnisse der Datenverarbeitung, Datensicherheit und des Datenschutzes wünschenswert

Wir bieten Ihnen:

  • einen befristeten Arbeitsvertrag in Teilzeit
  • eine Vergütung in der Entgeltgruppe 13 TV-L Berliner Hochschulen
  • einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz am Campus Lichtenberg
  • Sozialleistungen entsprechend den Regelungen des öffentlichen Dienstes, bei Beschäftigten z.B. Betriebsrente (VBL)
  • eine abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeit in einem internationalen Umfeld und an einer familiengerechten Hochschule
  • vergünstigtes Job Ticket im VBB

Die Ausgestaltung des Arbeitsverhältnisses richtet sich nach den Bestimmungen des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder für die Hochschulen im Land Berlin.

Die HWR Berlin fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern, wir freuen uns deshalb besonders über die Bewerbungen von Frauen. Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.


Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen zur Kennziffer 66/2018 bis zum 14.08.2018 an

Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Personalabteilung
Frau Isabelle Wähner (Pers 14)
Badensche Straße 52
D-10825 Berlin.

Online-Bewerbungen können z.Zt. leider noch nicht berücksichtigt werden. Wir machen darauf aufmerksam, dass eingereichte Unterlagen nicht zurückgesandt werden.

Mit der Abgabe einer Bewerbung geben Sie als Bewerber/in Ihr Einverständnis, dass Ihre Daten elektronisch verarbeitet und gespeichert werden.

Für Auskünfte steht Ihnen Frau Wähner unter 030 30877-1451 (Mo – Fr 9.00–14:00 Uhr) und per E-Mail an: bewerbungsverfahren@hwr-berlin.de gerne zur Verfügung.

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