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Forschungsinstitut für öffentliche und private Sicherheit sucht eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für das Forschungsvorhaben STRATUM

14.08.2018

Am Forschungsinstitut für öffentliche und private Sicherheit in Berlin wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/ein wissenschaftlicher Mitarbeiter für das Forschungsvorhaben STRATUM gesucht. Das Projekt befasst sich mit technischen Maßnahmen zur Aufdeckung illegaler Migration mittels Fahrzeugen.

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin ist mit rund 10.500 Studierenden eine der großen Hochschulen Berlins. Sie zeichnet sich durch ausgeprägten Praxisbezug, intensive und vielfältige Forschung, hohe Qualitätsstandards sowie eine starke internationale Ausrichtung aus. Unter einem Dach werden Wirtschaftswissenschaften, privates und öffentliches Wirtschaftsrecht, Verwaltungs-, Rechts- und Sicherheitsmanagement sowie ingenieurwissenschaftliche Studiengänge angeboten. Nahezu alle Studiengänge sind auf Bachelor und Master umgestellt, qualitätsgeprüft und tragen das Siegel des Akkreditierungsrates.

Am Forschungsinstitut für öffentliche und private Sicherheit (FÖPS Berlin) werden Forschungsvorhaben zu verschiedensten Fragen aus den Bereichen Polizei und Sicherheitsmanagement wie auch dem Recht der Fahrzeugautomatisierung bearbeitet.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir befristet für 3 Jahre

eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/einen wissenschaftlichen Mitarbeiter für das Forschungsvorhaben STRATUM vorbehaltlich der Bereitstellung von Drittmittel

(Entgeltgruppe 13 TV-L Berliner Hochschulen) 80 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit

Das BMBF-Verbundvorhaben Analyse über rechtliche, gesellschaftliche und technische Aspekte und Maßnahmen zur Aufdeckung illegaler Migration und Bekämpfung der Schleusungskriminalität untersucht mobile berührungsloser Detektionsmethoden für die Aufdeckung von Schleusungen an den deutschen Außengrenzen und deren ethische, rechtliche und gesellschaftliche Vertretbarkeit. Im rechtlichen Teilvorhaben wird eine umfassende rechtliche Analyse der im Projekt untersuchten Detektionstechnologien in Hinblick auf ihren Einsatz im Rahmen der geplanten polizeilichen Maßnahmen vorgenommen. Hierzu gehören insbesondere die völker-, menschen-, europa- und verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen des Einsatzes und die spezialgesetzlichen Rechtsgrundlagen und Rahmenbedingungen insbesondere im Polizeirecht, Strafprozessrecht und Strahlenschutzrecht.

Ihre Aufgaben:

  • Eigenständige rechtswissenschaftliche Bearbeitung aller relevanten Fragestellungen im Projekt
  • Enge Zusammenarbeit mit allen Projektpartnern
  • Organisatorische Abwicklung des Projektes für die HWR Berlin
  • Die Bearbeitung eines fachlich eingebundenen Promotionsvorhabens in Kooperation mit einer deutschen Universität ist erwünscht und wird seitens der HWR Berlin unterstützt

Ihr Profil:

  • Ein dem Aufgabengebiet entsprechendes abgeschlossenes Diplom- oder Magisterstudium an einer Universität oder ein entsprechendes abgeschlossenes Masterstudium an einer Universität oder Fachhochschule
  • Fähigkeit zu eigenständigem wissenschaftlichen Arbeiten
  • Hohes Interesse an den komplexen technischen Fragestellungen und deren rechtlicher Verortung
  • Bereitschaft, sich in Abstimmung mit den Projektpartnern in die technischen Fragestellungen einzuarbeiten

Wir bieten Ihnen:

  • einen befristeten Arbeitsvertrag in Teilzeit
  • eine Vergütung in der Entgeltgruppe 13 TV-L Berliner Hochschulen
  • einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz am Campus Lichtenberg
  • Sozialleistungen entsprechend den Regelungen des öffentlichen Dienstes, bei Beschäftigten z.B. Betriebsrente (VBL)
  • eine abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeit in einem internationalen Umfeld und an einer familiengerechten Hochschule
  • vergünstigtes Job Ticket im VBB

Die Ausgestaltung des Arbeitsverhältnisses richtet sich nach den Bestimmungen des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder für die Hochschulen im Land Berlin.

Die HWR Berlin fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern, wir freuen uns deshalb besonders über die Bewerbungen von Frauen. Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.


Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen zur Kennziffer 65/2018 bis zum 14.08.2018 an

Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Personalabteilung
Frau Isabelle Wähner (Pers 14)
Badensche Straße 52
D-10825 Berlin.

Online-Bewerbungen können z.Zt. leider noch nicht berücksichtigt werden. Wir machen darauf aufmerksam, dass eingereichte Unterlagen nicht zurückgesandt werden.

Mit der Abgabe einer Bewerbung geben Sie als Bewerber/in Ihr Einverständnis, dass Ihre Daten elektronisch verarbeitet und gespeichert werden.

Für Auskünfte steht Ihnen Frau Wähner unter 030 30877-1451 (Mo – Fr 9.00–14:00 Uhr) und per E-Mail an: bewerbungsverfahren@hwr-berlin.de gerne zur Verfügung.

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