Neue APuZ-Ausgabe zum Thema Datenökonomie Mit einem Beitrag von Prof. Dr. Jörn Lamla sowie der Shoshana Zuboff-Keynote von der letztjährigen Tagung des Forum Privatheit

11. Juni 2019

Die neueste Ausgabe der Zeitschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte“ (Beilage zur Wochenzeitung „Das Parlament“, herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung) befasst sich diesmal mit drängenden Fragen der Datenökonomie – vor allem damit, wie Datenverwertung und Datenschutz langfristig in Einklang gebracht werden können. Dazu bedarf es letztlich international abgestimmter Schritte sowie aufgeklärter Bürgerinnen und Bürger (s. Editorial von Johannes Piepenbrink). Zu dieser Aufklärungsarbeit leistet das Heft einen wertvollen Beitrag. Eingeflossen sind darin u.a. Aufsätze von Vortragenden der Datenökonomie-Jahreskonferenz des Forschungsverbunds „Forum Privatheit“, die am 11./12. Oktober 2018 in München stattfand, so von Prof. Dr. Jörn Lamla über „Selbstbestimmung und Verbraucherschutz in der Datenökonomie“, Prof. Dr. Ingrid Schneider über „Regulierungsansätze in der Datenökonomie“ sowie der vielbeachteten Konferenz-Keynote der emeritierten Harvard-Professorin Shoshana Zuboff über „Surveillance Capitalism - Überwachungskapitalismus“. Die Ausgabe Datenökonomie kann kostenfrei bei der Bundeszentrale für politische Bildung heruntergeladen oder bestellt werden.